Dieser Beitrag enthält Werbung, die unbeauftragt ist. Ich nenne einige Unternehmen, die hilfreiche Informationen zum Thema Regenwassernutzung anbieten.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich gerne darüber berichten, wie wir beim Thema Wasser, genau genommen Regenwasser, vorgegangen sind. Wir haben uns gefragt, wie man die Bewässerung des Gartens und die damit verbundene Nutzung des Wassers möglichst kosteneffizient und zugleich ökologisch nachhaltig gestaltet. Im Folgenden werde ich euch erzählen, warum wir uns am Ende doch gegen eine Zisterne entschieden haben und wie wir dies begründen.

Zunächst stand für uns fest, wir möchten nachhaltig bauen. Wir nehmen der Tier- und Pflanzenwelt wertvolle Ressourcen weg und möchten deshalb auch etwas zurückgeben, indem wir den Unterhalt des Hauses nachhaltig gestalten und wieder grünen Raum auf dem Dach und im Garten schaffen. Die Nutzung von Regenwasser in der Toilette oder Waschmaschine wäre das höchste Ziel, da man dadurch nicht nur Gebühren für Niederschlagswasser reduzieren, sondern auch kostenloses Wasser zur Verfügung hätte. Natürlich wollten wir aber auf den gepflegten Rasen im Garten nicht verzichten. Und die Installation des Brauchwasserkreislaufs war doch nicht so kostengünstig, wie wir dachten. Dazu kam, dass die Kosten für eine Zisterne, welche das Wasser speichern würde, enorm waren. Schließlich kam eine Kunststoffzisterne ja so gar nicht in Frage. Ich, als alte Verfahrenstechnikerin, stehe jeglichem Kunststoff grundsätzlich kritisch gegenüber, weil ich genau weiß, wie schwer bis gar nicht Kunststoff wiederverwertet werden kann. Das war das erste Mal, dass wir nicht mehr so ganz überzeugt davon waren, eine 100%ige Lösung anstreben zu wollen.

Berechnung der Niederschlagsmenge

Also fing ich an zu recherchieren. Wenn ich versucht habe mich zu erinnern, wann es in unserem Dörfchen das letzte Mal geregnet hatte, entfaltete sich ein Bild vor meinen Augen: Schon ewig hat es hier nicht geregnet und beim letzten Regen musste die Feuerwehr ausrücken, weil viele Keller unter Wasser standen. Das ist im Grunde auch die Aussage der Gemeinde, wenn sie die neuen Bauherren dazu verpflichtet, das Regenwasser auf dem Grundstück zu speichern oder zumindest zu verzögern bevor es in die überfüllte Kanalisation fließt. So auch bei uns: Entweder Granulat auf dem Dach zum Puffern oder eine Retentionszisterne, welche das Wasser nur langsam wieder abgibt, damit die Kanalisation nicht überlastet.

Was genau bedeutete das denn nun für die Niederschlagsmenge? Ich suchte im Internet nach Daten, Tabellen und Wetterkarten bis ich eine erste Angabe vom Wetterdienst fand. Ich konnte aus dem Bild einen Wert von etwa 750mm ablesen. Im nächsten Schritt fand ich auch gleich die Erklärung, dass die Menge mm direkt in l/qm umgerechnet werden konnte. Mit der Dachfläche des Hauses konnte ich schon mal die Menge in Litern berechnen, was mir aber trotzdem nicht wirklich begreiflich war. Also suchte ich nach diversen Rechnern für Zisternengrößen und stellte fest, dass nicht nur die geografische Lage und die Größe des Daches ausschlaggebend für den Ertrag waren, sondern auch die Dacheindeckung. Es macht einen Unterschied ob das Dach mit Tonziegeln, Betondachsteinen oder Substrat, wie im Falle unseren Flach-Gründachs, eingedeckt ist. Es läutete ein, dass bei einem Flachdach mit Substrat und Grünzeug viel mehr Regenwasser auf der Strecke bleibt, als bei einem Dach mit Tonziegeln. Denn Substrat soll ja genau das machen: Wasser auf dem Dach speichern. Im Umkehrschluss bedeutet dass, dass der Ertrag geringer ausfällt.

Mit 750l/qm und etwa 100qm Flachdach kam ich mit Hilfe der Rechner auf einen Ertrag von 37.500l bis 52.000l. Der Bedarf wurde mir bei maximaler Ausnutzung für Toilette, Waschmaschine, Putzwasser und Gartenbewässerung auf 75.000l bis 104.000l geschätzt. Zur Berechnung der empfohlenen Tankgröße spielt die Dauer der Speicherung eine Rolle. Je länger man Wasser vorhalten möchte, desto größer sollte der Tank entsprechend sein. Allerdings hat nur der Rechner A diese Variable abgefragt. Bei den anderen beiden war die Dauer nicht ersichtlich. Eine genaue Erklärung der Berechnung wird beispielsweise hier erläutert: BENZ24

Rechner ARechner BRechner CMittelwert
Ertrag pro Jahr52.500l45.000l37.500l45.000l
Bedarf minimal für Gartenbewässerung 18.000l24.000l18.000l20.000l
Empfohlene Tankgröße minimal1.500l1.400l2.000l1.600l
Bedarf maximal für Haushalt und Garten87.400l104.000l74.800l100.700l
Empfohlene Tankgröße maximal7.200l2.700l4.100l4.700l

Nutzung von Regenwasser

Warum genau war ich aber so scharf drauf, das Regenwasser möglichst optimal zu nutzen? In erster Linie hat mir der Gedanke gefallen, ein Stück weit unabhängig zu sein von dem Versorgungsnetz. Wer das Wasser, das kostenlos vom Himmel fällt für die Toilette nutzen kann, der muss nicht das aufwändig aufbereitete Trinkwasser in den Abfluss kippen. Außerdem schien es mir sinnvoll die Gartenpflanzen mit Regenwasser zu gießen, da dieses oftmals viel weicher ist, weil es weniger Kalk als Leitungswasser enthält.

Auf der Suche nach Zisternenanbietern bin ich auch schnell auf weitere Argumente gestoßen, warum Regenwassernutzung sinnvoll ist. Laut Mall Umweltsysteme können bis zu 44% des Trinkwassers ersetzt werden, wenn man bei Toilettenspülungen, Wäschewaschen, Reinigung und Bewässerung auf Regenwasser setzt. Das waren doch unschlagbare Argumente für den Einbau einer Zisterne.

Wasserqualität in der Zisterne

Wenn ich mich jedoch mit Freunden oder unserem Sanitärbetrieb unterhalten habe, bekam ich immer wieder zu hören, dass das Wasser in einer Zisterne gerne mal kippt. Gerade im Sommer, wenn es länger nicht mehr geregnet hat und der Sauerstoff im Wasser von organischen Verbindung verbraucht wird, fangen die anaeroben Bakterien an Schwefelwasserstoff zu produzieren. Dann färbt sich das Wasser schwärzlich und stinkt nach verdorbenen Eiern. Dagegen hilft wohl nur, das Wasser in der Zisterne manuell zu belüften oder eine Chemiekeule zu verwenden. Der giftige Schwefelwasserstoff sei für Pflanzen allerdings nicht direkt giftig. Er kann sogar einen Schwefelmangel ausgleichen. Allerdings begünstigt er auch die Bindung giftiger Metallverbindungen, was beim Verzehr von Obst und Gemüse nicht besonders gesund ist. Genauere Angaben habe ich leider nicht gefunden.

Das Wasser kann vor dem Sammeln gefiltert werden. Zunächst grob und dann fein. Je mehr organisches Material das Wasser auf seinem Weg passiert, desto höher fällt die Wahrscheinlichkeit aus, dass es sich in der Zisterne nicht so lange hält. Das macht auch Sinn, denn kleinste Pflanzenteilchen werden auf dem Weg mitgenommen. Und da wir ein grünes und flaches Dach haben werden, sind die Vorraussetzungen für sauberes Regenwasser bei uns leider schon mal schlecht.

Bedarf und Kosten für Gießwasser berechnen

Für die exakten Kosten von Leitungswasser wurde ich bei den Stadtwerken fündig. So kostet der Kubikliter, also 1.000 Liter Wasser bei uns im Dörfchen 2,46 EUR inklusive Mehrwertsteuer. Hinzu kommt die Schmutzwassergebühr von 1,74 EUR, welche ich nach längerer Recherche nun doch in den Archiven der Gemeindewebseite gefunden habe. Das macht 4,20 EUR in Summe. Außerdem wird hier die sogenannte Niederschlagswassergebühr in Höhe von 0,21 EUR pro Quadratmeter bebauter Fläche erwähnt. Das ist eine Gebühr, die jeder Hausbesitzer entrichten muss, weil es regnet. So blöd es auch klingen mag. Je weniger Wasser auf einem Grundstück versickern kann, weil Hof und Haus gepflastert und betoniert sind, desto mehr Wasser geht bei einem Regen in die Kanalisation. Für die Nutzung dieser fällt also eine Gebühr an. Kann man nachweisen, dass ein bestimmtes Volumen auf dem Grundstück an Regenwasser gespeichert wird, verringert sich die gebührenwirksame Fläche entsprechend, da von diesen Flä­chen kein Wasser den öffentlichen Abwasseranlagen zugeführt wird. Für diese Flächen ist also auch keine Niederschlagswassergebühr zu bezahlen.

Auf der Suche nach den Kosten für die Bewässerung eines Gartens bin ich auf folgende Werte gestoßen: Der durchschnittliche Gartenbesitzer bewässert etwa 20 Wochen im Jahr mit durchschnittlichen 20 Liter pro Quadratmeter Garten. Bei einer hypothetischen Gartenfläche von 300qm und einer wöchentlichen Bewässerung würde ich auf folgende Rechnung kommen:

300qm * 20 * 20l/qm * (4,2 EUR/1000l) = 120.000l * (4,2 EUR/1000l) = 504 EUR

Das Bedeutet, dass die Bewässerung unseres Gartens mit etwa 500 Euro im Jahr ausfallen würde. Ein ordentliches Sümmchen nur für den Garten! Wenn man bedenkt, dass man dabei auch für Abwasser zahlt, obwohl gar kein Abwasser entsteht, ist es umso ärgerlicher. Würde man nur für das Zuwasser zahlen, wären es immerhin nur noch rund 300 Euro. Hätte man nun die Möglichkeit das Zuwasser durch Regenwasser zu ersetzen, würde man auf ganzer Linie gewinnen. Bei meinem Beispiel wäre hierfür eine Zisterne mit einem Volumen von 18.000l notwendig, um das Wasser für drei Wochen vorhalten zu können.

Kosten für separaten Wasserzähler

Möchte man mit dem gesammelten Regenwasser lediglich den Garten bewässern, benötigt man nichts weiter als eine Pumpe um das Wasser aus der Zisterne zu befördern. Geht man einen Schritt weiter und schließt das sogenannte Brauchwasser an, benötigt man einen separaten Wasserzähler sowie separate Leitungen zu den jeweiligen Nutzungsstellen wie Toilette oder Waschmaschine.

Laut der Aussage unseres Sanitärbetriebs kostet ein separater geeichter Gartenwasserzähler 300-500 Euro für den Anschluss. Dieser muss alle fünf Jahre abgenommen werden, was natürlich jedes Mal extra kostet. Mit diesem kann man sich die oben erwähnten Schmutzwassergebühren sparen und zahlt beim Gießen lediglich für das Zuwasser.

System zur Regenwassernutzung von Mall Umweltsysteme

Möchte man das Regenwasser auch im Haus nutzen, benötigt man eine smarte Station im Haus. Die Abbildung aus dem Prospekt von Mall Umweltsysteme veranschaulicht die Aufbauweise des Geräts. Zunächst wird das Regenwasser von dem Dach über eine gewöhnliche Regenrinne in die Zisterne geleitet und dort gesammelt. Über eine Leitung wird das Wasser nun zu der Station und von dort zu den jeweiligen Nutzungsstellen, wie Toilette, Waschmaschine oder Gartenwasserhahn geführt. Bei einem leeren Regenwassertank wird die Zisterne mit Trinkwasser gefüllt. Hat man also Pech und es regnet kurze Zeit später nach der Trinkwasserauffüllung, landet das Regenwasser in der Kanalisation weil die Zisterne bereits voll ist. Je nach Hersteller liegt solch eine Station preislich im vierstelligen Bereich.

Alternativen der Bewässerung

Nach allen Informationen, die ich nun gesammelt hatte, war ich hin- und hergerissen, ob sich nun eine Zisterne lohnt oder nicht. Zur Entscheidungsfindung legte ich eine Liste an:

  • Die Kosten für die reine Gartenbewässerung belaufen sich auf 500 Euro im Jahr
  • Ein separater Gartenwasserzähler erspart etwa 200 Euro Schmutzwassergebühren, verbraucht allerdings diese Ersparnis für die Kosten des Anschlusses und der Wartung und lohnt sich damit nicht. Zumal sich hierdurch kein ökologischer Vorteil ergibt, da man weiterhin mit Trinkwasser gießen würde.
  • Ein Regenwassertank mit 2.000 Litern Fassungsvermögen kostet rund 660 Euro und ermöglich unter Idealbedingungen, dass 1/3 des Trinkwasserbedarfs (von 300qm * 20l/qm) durch Regenwasser ersetzt wird. Damit amortisiert sich der Kauf nach ziemlich genau vier Jahren.
  • Eine Zisterne mit 8.000 Litern zur reinen Gartenbewässerung würde etwa 3.000 Euro kosten. An dieser Stelle steigt das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Zisterne, nach meinem Verständnis, mit zunehmender Größe, da mehr Regenwasser aufgefangen werden kann. Natürlich kostet dann die Zisterne umso mehr, was sich negativ auf die Amortisationszeit auswirkt. Mit gutem Willen und sparsamen Gießen würden 8.000 Liter für zwei heiße Wochen im Hochsommer reichen. Allerdings kann man nicht erwarten, dass es im Hochsommer alle zwei Wochen stark regnet. Mit unserem Dach und dem regionalen Klima würden wir 4.5000 Liter im Jahr an Regenwasser sammeln können. Das entspricht 37,5% des Trinkwasserbedarfs zum Gießen und macht rund 190 Euro Ersparnis im Jahr aus. Diese Zisterne würde sich also unter Idealbedingungen nach etwa 16 Jahren amortisieren. In der Realität ist die Amortisationsdauer aber noch viel länger, da man nicht gießen muss, wenn es eh regnet und man nicht mit Regenwasser gießen kann, wenn es lange nicht mehr geregnet hat und der Tank leer ist. Außerdem muss man auch mit Verschleiß, beispielsweise bei der Pumpe, und somit einer Verlängerung der Amortisationsdauer rechnen.
  • Eine Zisterne mit 12.500 Liter und eine Station zur Nutzung des Regenwassers im Haus kostet in unserem Fall etwa 5.000 Euro. Eine intensive Nutzung des gespeicherten Wassers würde eine automatische Nachfüllung des Tank mit Trinkwasser verursachen. Man würde also weiterhin Trinkwasser im Klo runterspülen oder im Garten verteilen. In meinen Augen also nur ein vermeintlicher ökologischer und ökonomischer Vorteil. Der Tatsächliche Wert des Vorteils ließ sich für mich im Vorfeld überhaupt nicht abschätzen, womit diese Lösung nicht mehr in Frage kam.

Die Frage war nun, lohnt sich eine Zisterne überhaupt? Hier kam ich zu dem gleichen Entschluss, wie andere Hausbesitzer, welche diese Erfahrung auch in der Praxis gemacht haben: ökonomisch lohnt sich eine Zisterne kaum. Ökologisch lohnt sich die Speicherung von Regenwasser auf jeden Fall. Das brachte mich auf die Idee nach Alternativen für die Bewässerung zu suchen.

  • Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit einen Brunnen auf dem Grundstück errichten zu lassen. Hier spielt die Größe des Gartens den entscheidenden Punkt: Je größer der Garten, desto schneller lohnt sich der Brunnen mit seinen hohen Anschlusskosten.
  • Sparsames Gießen ist ebenfalls eine Möglichkeit der Natur seinen Dienst zu erweisen. Dazu zählen die frühen Morgenstunden oder die späten Abendstunden, damit das Wasser nicht sofort verdunstet. Das Gießen in direkter Wurzelnähe sorgt fürs schnellere Versickern des Wassers. Automatische und smarte Bewässerung ist ebenfalls ein guter Schritt in die ökologische Richtung.
  • Bei einheimischen Mischkulturen versorgen sich die Pflanzen gegenseitig mit Schatten und Schutz, wodurch weniger Wasser benötigt wird als bei exotischen Monokulturen.
  • Über die smarten Sprinkler bin ich schließlich auf die sogenannte Unterflurbewässerung gestoßen. Hierbei werden Bewässerungsschläuche unter der Erde in direkter Wurzelnähe – ähnlich wie bei der Fußbodenheizung – verlegt. Darüber können sowohl der Rasen, wie auch größere Pflanzen versorgt werden. Durch diese unterirdische Bewässerung sollen bis zu 70% des Wassers eingespart werden können. Das wären in meiner Rechnung 350 Euro jährliche Ersparnis und würde sich nach weniger als 2,5 Jahren amortisieren, wenn die Materialkosten etwa 830 Euro für jegliche Schläuche und Ventile betragen.

Unterflurbewässerung mit Cleverschlauch

Zusammenfassung

Bei meiner Recherche nach Möglichkeiten, das Regenwasser nutzen zu können, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es sich wirtschaftlich nur bedingt lohnt. Die kosteneffizienteste Möglichkeit war nach wie vor die große Regentonne, da diese verhältnismäßig günstig in der Anschaffung war. Zisternen aus Beton haben sich nach meiner Rechnung überhaupt nicht beweisen können, obwohl sie für die Umwelt am besten wären. Unterirdisch verbaute Zisternen aus Kunststoff habe ich gar nicht untersucht, weil mir Kunststoff grundsätzlich wenig zusagt. Sicherlich amortisieren sich diese schneller, da sie schlichtweg günstiger als Betonzisternen sind. Außerdem ist ihr Transport günstiger und ökologisch nachhaltiger, weil sie leichter sind.

Da sich die Nutzung des Regenwassers kaum lohnte, versuchte ich am anderen Ende anzusetzen und die Menge an benötigtem Wasser zu reduzieren. Eine durchdachte Anlage des Gartens mit einheimischen Pflanzen unter Beachtung der vorgegebenen (Boden-)beschaffenheiten sowie die Nutzung einer automatisierten unterirdischen Bewässerung scheint mir das wertvollste. Wie das Verlegen der Unterflurbewässerung funktioniert, werde ich selbstverständlich berichten, wenn es soweit ist. 🙂